Unser Motto


Die Seite "Unser Motto" haben wir deshalb ins Leben gerufen, damit Du einen Eindruck davon gewinnen kannst, mit welcher Sorte Modellflieger Du es hier zu tun hast.

Hier also ein Spruch, den man durchaus als unser Motto bezeichnen könnte:

Spaß am Modellfliegen - zu jeder Jahreszeit, rund um die Uhr, bei jedem Wetter!
Selbstverständlich ohne dabei die Sicherheit aus dem Auge zu verlieren!


Was wir damit meinen? Nun, wir gehören eben zu der Sorte Modellflieger, die sich - ohne Sicherheitsrisiken einzugehen - auch durch widrige Bedingungen nicht so leicht beeindrucken lassen.

Das heißt zunächst mal, dass Winterpause für uns ein Fremdwort ist. Bei uns beginnt die Saison am 1. Januar um 0:00 Uhr und endet am 31. Dezember um 23:59 Uhr. Mit einer warmen Jacke, einem Schal, Handschuhen, warmen Socken und dicksohligen Schuhen bewaffnet, lässt es sich auch in den Wintermonaten für einige Zeit recht gut auf dem Flugfeld aushalten.
Es kann sogar durchaus eine neue und spannende Erfahrung sein, mit Skiern oder Schwimmern am Flieger auf Schnee zu starten und zu landen.
Einige Bilder dazu finden sich in der Winterflug-Galerie.

Weiter zum nächsten Punkt: Dass Modellflieger nach Sicht fliegen und deshalb Licht brauchen, da stimmen wir voll und ganz zu. Nur muss dieses Licht nicht zwangsläufig von der Sonne kommen, auch ein Flugmodell kann seine eigene Lichtquelle mitführen. Einen ordentlich beleuchteten Flieger vorausgesetzt, kann man auch bei völliger Dunkelheit sichere und spannende Flüge durchführen. Wir achten stets darauf, in unserer Flotte mindestens einen nachtflugtauglich beleuchteten Flieger zu haben. Dabei lassen sich auf diese Weise nicht nur kurze Winternachmittage verlängern, sondern man kann die Modellflugaktivitäten so auch bis spät in die Nacht ausdehnen. Weitere Informationen finden sich auf der Nachtflugseite.

Und schließlich noch die Sache mit dem Wetter: Ja, natürlich kann man auch bei schlechtem Wetter fliegen! Ein paar Besonderheiten ergeben sich natürlich:
  • Bei Regen, Schneefall oder ähnlichen Geschenken des Himmels sollte man spritzwasserdichte Flieger einsetzen - viele sind das bereits von Hause aus, andere nach kleinen Abdichtungsmaßnahmen. Hauptsache, es gibt auf der Außenseite kein nacktes Holz und die Elektronik bleibt trocken. Wir hatten trotz reichlichen Schlecht-Wetter-Fliegens noch nie einen niederschlagsbedingten Unfall!
  • Je stärker der Wind, desto eher sollte man ein turbulenzfreies Flugfeld aufsuchen, d.h. der Wind sollte eine möglichst lange Strecke nicht auf ein Hindernis getroffen sein. Also immer auf die Luuv-Seite von Bäumen, Häusern, etc.! Ideal sind große freie Felder und besonders Erhebungen (Hänge). Die Lee-Seite ist absolut tabu - auch wenn man den Eindruck hat, dort wäre es windgeschützt!
  • Genauso wichtig bei starkem Wind sind geeignete Flugzeuge. Die langsamen und/oder leichten sollte man sich für ruhige Tage aufbewahren. Der typische Sturmflieger ist eher flott unterwegs, robust gebaut (nicht zu sehr auf geringes Gewicht getrimmt) und hat nicht zu kleine Ruderflächen, um gute Steuerbarkeit zu gewährleisten. Hotliner- oder Jet-artige Modelle lassen einen flugwilligen Modellpiloten unter Beachtung von Punkt 2 auch in der stürmischen Jahreszeit nicht im Stich.

News:

14.06.2014
Solarflug-Seiten überarbeitet

21.09.2012:
Neue, aktualisierte Modell-Galerie

07.09.2012:
Schleuderstart-Seite überarbeitet /
Nachtflug-Seite erweitert

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03.08.2007:
Homepage erstellt
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